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	<title>Maike Bayar</title>
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	<description>Wunderland U3 Betreuung &#38; Frauencoaching</description>
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		<title>Meine Reise zum Coaching: Wie ich mich selbst wiederfand</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 12:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich nehme dich mit auf meine Reise zur Selbstfindung. Erfahre, wie ich mich selbst verlor, wiederfand und heute Verantwortung für mein Leben übernehme. Sei du dein eigener Fels in der Brandung.]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Maike, die Coaching-Women: Meine Geschichte mit Herz</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Artikel möchte ich dich auf eine sehr persönliche Reise mitnehmen – meine eigene. Meine Geschichte ist geprägt von Herausforderungen, Veränderungen und der Suche nach meinem wahren Selbst. Diese Erfahrungen haben mich letztlich zum Coaching geführt und mich zu der Person gemacht, die ich heute bin. Vielleicht findest du dich in einigen meiner Erlebnisse wieder, und ich hoffe, dass meine Worte dir Mut machen, deinen eigenen Weg zu gehen und dich selbst zu entdecken.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Meine Prägungen aus der Kindheit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Meine persönliche Reise, auf der ich mich selbst verlor, begann nicht erst, als ich Mutter wurde. Rückblickend sehe ich, dass sie schon in meiner Kindheit ihren Anfang nahm – durch die Art, wie ich erzogen wurde und wie ich als Kind geprägt wurde. Ich möchte hier niemanden an den Pranger stellen, denn meine Eltern haben ihr Bestes gegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>November 1989:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich erblickte das Licht der Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Geschichte beginnt dort, wo ich mich bewusst zu erinnern begann. Im Kindergartenalter hatten wir eine Nanny zu Hause, da meine Eltern ein Altenheim betrieben und selbstständig waren. Diese Betreuung dauerte, glaube ich, bis ich etwa 8 oder 9 Jahre alt war.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Familienleben:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Familienleben war geteilt. Entweder war ich mit Mama und meiner Schwester zusammen oder mit Papa und meiner Schwester. Urlaub verbrachten wir meist nur mit unserer Mutter. Ich habe meine Eltern immer nur als Eltern wahrgenommen, nie als Paar. Meine Mutter war für mich eine sehr starke Powerfrau, während mein Vater kaum präsent in meinem Leben war. Ich sah meine Mutter ständig rennen.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das Leben stellt alles auf den Kopf</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1999:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles veränderte sich, als unsere Eltern sich scheiden ließen. Die Trennung war alles andere als friedlich. Zwei Jahre lang hatten wir noch Kontakt zu unserem Vater, danach brach er aus verschiedenen Gründen ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Mutter hatte manchmal 3-4 Jobs und kämpfte sprichwörtlich als Alleinerziehende ums Überleben, mit zwei pubertären Mädchen. Sie versuchte, uns von den Sorgen fernzuhalten, doch ich spürte immer, wie schlimm diese Zeit für meine Mutter war.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Meine unbewusste Rolle:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit 10 Jahren begann ich, in eine unbewusste Rolle zu schlüpfen. Ich wollte helfen, wo ich konnte, und versuchte, keine Last zu sein. Dabei vergaß ich meine eigenen Bedürfnisse völlig. Tag für Tag war ich damit beschäftigt, anderen ihre Gefühle zu stillen.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie ich begann, mich selbst zu verlieren</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Muster zog sich durch mein gesamtes Leben – in Beziehungen, Freundschaften und meiner Ehe. Ich lebte mein Leben so, wie es andere taten, aber nicht so, wie ich es mir für mich gewünscht hätte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2018:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Leben zerschellte, und ich suchte mir aus persönlichen Gründen Hilfe. In einer Selbsthilfegruppe hörte ich zum ersten Mal das Wort „Co-Abhängigkeit“. Es war ein Moment der absoluten Machtlosigkeit, mir einzugestehen, dass ich emotional abhängig war – von den Gefühlen und Befindlichkeiten anderer. Jahrelang hatte ich meine eigenen Gefühle so tief vergraben, dass ich nur aus der Emotion anderer lebte und handelte.</p>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Neubeginn mit Herz und Mut</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2018:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Jahr veränderte alles. Ich begann, Stück für Stück und auch mit Rückschritten zu mir zurückzufinden. Ich ließ viele Menschen los, selbst meine Ehe, trotz zweier Kinder. Ich ließ einfach alles los, und da war es, dieses tiefe schwarze Loch in mir.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die innere Leere:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Über die Jahre hatte ich dieses Loch mit anderen Menschen gefüllt. Nun war es an der Zeit, diese alte Programmierung loszulassen und das Loch mit mir selbst zu füllen. Es wurde kleiner, diese tiefe schwarze Leere in mir.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Heute übernehme ich Verantwortung für mein Leben</strong></h2>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Heute kann ich stolz auf mich zurückblicken und erkennen, wie schnell wir in alte Muster verfallen können. Dieser Schwachpunkt, mein Bedürfnis, das Loch in mir mit anderen Menschen zu füllen, wird immer ein Teil von mir sein. Doch ich bin mir dessen bewusst und erkenne diesen Teil in Liebe an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald ich spüre, dass ich in alte Muster zurückfalle, übernehme ich 100 % Verantwortung für mich und mein Leben. Manchmal bedeutet das, Menschen aus meinem Leben gehen zu lassen.</p>
</div>
</div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die wichtigste Erkenntnis: Sei du selbst dein eigener Fels in der Brandung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Weißt du, ich denke, wir können nicht alles aus uns herausholen. Aber wir können erkennen, was in uns steckt, und für uns handeln. Es geht darum, unser Drehbuch wieder selbst in die Hand zu nehmen und die Hauptrolle in unserem Leben zu spielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies soll keineswegs egoistisch klingen. Doch erinnere dich an den Spruch von oben: <strong>&#8222;Sei du dein eigener Fels in der Brandung.&#8220;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Von ♥️ zu ♥️, deine Maike</strong></p>
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